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Internistische und endokrinologische Leistungen

Als Fachärztin für Innere Medizin bin ich auf die Abklärung von Hormonproblemen und Erkrankungen der Schilddrüse spezialisiert. Meine Schwerpunkte liegen aber auch in der internistischen Betreuung bei Kinderwunsch, während der Schwangerschaft sowie der Menopause.

Kinderwunsch

Jedes 6. Paar in Österreich bleibt ungewollt kinderlos. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Eine große Rolle spielt die Tatsache, dass sich der Kinderwunsch in immer spätere Lebensphasen verschiebt. Die natürliche Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter ab. Andere Faktoren, wie z. B. Lebensstilfaktoren (Übergewicht und Rauchen), Stoffwechselprobleme und hormonelle Veränderungen aggravieren die Situation. Auch Schilddrüsenprobleme sind häufig und können unbehandelt ernste Folgen für die werdende Mama und ihr Baby haben. Daher sollte bei Kinderwunsch eine umfassende internistische Abklärung mit Fokus auf die Hormone, den Stoffwechsel und den Lebensstil erfolgen.

Schwangerschaft

Auch die internistische Betreuung spielt während der Schwangerschaft eine bedeutende und häufig unterschätzte Rolle. Durch das steigende Lebensalter der Schwangeren steigt auch das Risiko für Komorbiditäten wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck oder Präeklampsie. So sind 5 bis 8 % aller Schwangeren von einem Schwangerschaftsdiabetes betroffen. Dieser kann meist nur durch einen Zuckerbelastungstest diagnostiziert werden. Nur eine frühzeitige Beratung, Ernährungs- und ggf. auch medikamentöse Therapie kann Komplikationen verhindern.

Wechsel/Menopause

Im Alter zwischen Mitte 40 und Mitte 50 stellen die Eierstöcke allmählich die Hormonproduktion ein, was zu einem Absinken des Östrogenspiegels und damit häufig zu Beschwerden führt. Die Wechseljahre einer Frau erfordern nicht immer einer Behandlung. Sind jedoch entweder die Beschwerden sehr belastend oder setzt die Menopause (zu) früh ein, kann neben pflanzlichen auch an eine Hormontherapie gedacht werden.

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein lebenswichtiges Organ. Sie produziert Hormone, die eine wichtige Rolle bei Stoffwechselvorgängen spielen. Diese helfen bei der Regulierung zahlreicher Körperfunktionen. Ein Hormonmangel oder -überschuss beeinflusst unzählige Stoffwechselprozesse. Dieser beeinträchtigt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das psychische Wohlbefinden. Schilddrüsenerkrankungen sind oft schwer zu erkennen, da sie anfangs häufig schleichend verlaufen und die damit einhergehenden Beschwerden vielfältig sein können.

Hashimoto

An der Autoimmunerkrankung Hashimoto leiden viele Männer und Frauen. In Österreich sind zwischen 10 und 15 Prozent davon betroffen. Näheres zu den Symptomen, dem Krankheitsverlauf, der Behandlung sowie der Ernährung können Sie hier nachlesen.

Nebenschilddrüse

Die Nebenschilddrüse spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulation des Kalziumstoffwechsels. Eine Überfunktion (Hyperparathyreoidismus) führt zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie). Dies ist schlecht für die Gefäße, kann Nierensteine und Magengeschwüre verursachen. Mit der Zeit kann auch eine Osteoporose auftreten und in weiterer Folge Knochenbrüche. Die Ursache dafür ist meist ein Nebenschilddrüsenadenom. Umgekehrt kann auch die Unterfunktion der Nebenschilddrüse (Hypoparathyreoidismus) durch einen niedrigen Kalziumspiegel (Hypokalzämie) zu Beschwerden führen.

PCOS

Das polycystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist die häufigste Hormonstörung der Frau. Diese betrifft bis zu 15 % aller Frauen im gebärfähigen Alter. Das Krankheitsbild ist vielfältig. Es reicht von Zyklusunregelmäßigkeiten, über erhöhte männliche Hormone, was sich in einer vermehrten Körperbehaarung und Akne zeigt, bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch und Stoffwechselveränderungen. Erste Beschwerden treten bereits in der Pubertät auf. Das Vollbild liegt häufig erst in den 20ern oder 30ern vor. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie ist wichtig, um Spätfolgen wie unerfüllten Kinderwunsch, Schwangerschaftskomplikationen oder einen Diabetes mellitus zu vermeiden.

Osteoporose

Die Osteoporose ist gekennzeichnet durch einen gestörten Knochenstoffwechsel, die den Knochen dünner und poröser macht. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche (Frakturen). Daher ist eine frühzeitige Prävention durch einen gesunden Lebensstil, regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining und wenn notwendig die Einnahme von Kalzium- und Vitamin D-Supplementen besonders wichtig. Eine rechtzeitige Diagnose und medikamentöse Therapie bei schweren Fällen (manifeste Osteoporose) kann weitere Knochenbrüche verhindern und die Lebensqualität verbessern. Ich berate Sie gerne hinsichtlich Prävention, Diagnose und Therapie.

Vitamin D-Mangel

Der Vitamin D-Mangel ist häufig und betrifft bis zu 70 % aller Menschen in Österreich. Neben der gut bekannten Funktion im Kalzium- und Knochenstoffwechsel spielt Vitamin D auch bei einer Vielzahl von weiteren Prozessen im menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Vor allem bei Kinderwunsch und während der Schwangerschaft sollte der Vitamin D-Spiegel bestimmt und ein Vitamin D-Mangel jedenfalls vermieden werden.

Nebenniere

Raumforderungen der Nebenniere sind häufig ein Zufallsbefund (sogenannte „Inzidentalome“). Diese werden im Rahmen von bildgebenden Untersuchungen (z. B. Sonographie, CT, MR), die aufgrund anderer Beschwerden oder Erkrankungen veranlasst wurden, erkannt. Hier ist zunächst die sichere Unterscheidung von hormoninaktiven und hormonaktiven Raumforderungen, wie. Z.B. einem Cushing-Syndrom, einem Conn-Syndrom oder einem Phäochromozytom wichtig.

Endokrine Hypertonie

Der Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine sehr häufige chronische Erkrankung. Diese kann schwerwiegende Folgen haben. In ca. 10 % der Fälle gibt es eine hormonelle Ursache der Hypertonie, die ursächlich therapiert werden kann. Eine hormonelle Abklärung sollte vor allem bei jungen Patient*innen, schwerer Hypertonie, bei schlanken Menschen ohne familiäre Vorbelastung oder auch bei Elektrolytveränderungen (Hypokaliämie) erfolgen.

Transgender

Als Transgender bezeichnet man Personen, die sich nicht - oder nicht nur - mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Bei vielen Betroffenen besteht der Wunsch nach einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie. Als Internistin und Endokrinologin unterstütze und berate ich Betroffene vor der Hormontherapie. Durch regelmäßige Kontrollen und wenn nötig Therapieanpassungen wird eine möglichst effektive und auch sichere Behandlung ermöglicht.

Allgemeine Endokrinologie

Die Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Funktion und möglichen Störungen verschiedener hormonproduzierender Organe befasst. Als Endokrinologin behandle ich Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Schilddrüse, der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), der Nebenniere oder auch der Eierstöcke bzw. Hoden. Auch Störungen im Kalziumhaushalt, die Osteoporose, das PCOS (polycystisches Ovar-Syndrom), vermehrte Körperbehaarung (Hirsutismus) oder Geschlechtsinkongruenz (Transgender) gehören zu meinen Spezialgebieten.

Jedes 6. Paar in Österreich bleibt ungewollt kinderlos. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Eine große Rolle spielt die Tatsache, dass sich der Kinderwunsch in immer spätere Lebensphasen verschiebt. Die natürliche Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter ab. Andere Faktoren, wie z. B. Lebensstilfaktoren (Übergewicht und Rauchen), Stoffwechselprobleme und hormonelle Veränderungen aggravieren die Situation. Auch Schilddrüsenprobleme sind häufig und können unbehandelt ernste Folgen für die werdende Mama und ihr Baby haben. Daher sollte bei Kinderwunsch eine umfassende internistische Abklärung mit Fokus auf die Hormone, den Stoffwechsel und den Lebensstil erfolgen.

Auch die internistische Betreuung spielt während der Schwangerschaft eine bedeutende und häufig unterschätzte Rolle. Durch das steigende Lebensalter der Schwangeren steigt auch das Risiko für Komorbiditäten wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck oder Präeklampsie. So sind 5 bis 8 % aller Schwangeren von einem Schwangerschaftsdiabetes betroffen. Dieser kann meist nur durch einen Zuckerbelastungstest diagnostiziert werden. Nur eine frühzeitige Beratung, Ernährungs- und ggf. auch medikamentöse Therapie kann Komplikationen verhindern.

Im Alter zwischen Mitte 40 und Mitte 50 stellen die Eierstöcke allmählich die Hormonproduktion ein, was zu einem Absinken des Östrogenspiegels und damit häufig zu Beschwerden führt. Die Wechseljahre einer Frau erfordern nicht immer einer Behandlung. Sind jedoch entweder die Beschwerden sehr belastend oder setzt die Menopause (zu) früh ein, kann neben pflanzlichen auch an eine Hormontherapie gedacht werden.

Die Schilddrüse ist ein lebenswichtiges Organ. Sie produziert Hormone, die eine wichtige Rolle bei Stoffwechselvorgängen spielen. Diese helfen bei der Regulierung zahlreicher Körperfunktionen. Ein Hormonmangel oder -überschuss beeinflusst unzählige Stoffwechselprozesse. Dieser beeinträchtigt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das psychische Wohlbefinden. Schilddrüsenerkrankungen sind oft schwer zu erkennen, da sie anfangs häufig schleichend verlaufen und die damit einhergehenden Beschwerden vielfältig sein können.

An der Autoimmunerkrankung Hashimoto leiden viele Männer und Frauen. In Österreich sind zwischen 10 und 15 Prozent davon betroffen. Näheres zu den Symptomen, dem Krankheitsverlauf, der Behandlung sowie der Ernährung können Sie hier nachlesen.

Die Nebenschilddrüse spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulation des Kalziumstoffwechsels. Eine Überfunktion (Hyperparathyreoidismus) führt zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie). Dies ist schlecht für die Gefäße, kann Nierensteine und Magengeschwüre verursachen. Mit der Zeit kann auch eine Osteoporose auftreten und in weiterer Folge Knochenbrüche. Die Ursache dafür ist meist ein Nebenschilddrüsenadenom. Umgekehrt kann auch die Unterfunktion der Nebenschilddrüse (Hypoparathyreoidismus) durch einen niedrigen Kalziumspiegel (Hypokalzämie) zu Beschwerden führen.

Das polycystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist die häufigste Hormonstörung der Frau. Diese betrifft bis zu 15 % aller Frauen im gebärfähigen Alter. Das Krankheitsbild ist vielfältig. Es reicht von Zyklusunregelmäßigkeiten, über erhöhte männliche Hormone, was sich in einer vermehrten Körperbehaarung und Akne zeigt, bis hin zu unerfülltem Kinderwunsch und Stoffwechselveränderungen. Erste Beschwerden treten bereits in der Pubertät auf. Das Vollbild liegt häufig erst in den 20ern oder 30ern vor. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie ist wichtig, um Spätfolgen wie unerfüllten Kinderwunsch, Schwangerschaftskomplikationen oder einen Diabetes mellitus zu vermeiden.

Die Osteoporose ist gekennzeichnet durch einen gestörten Knochenstoffwechsel, die den Knochen dünner und poröser macht. Die Folge ist ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche (Frakturen). Daher ist eine frühzeitige Prävention durch einen gesunden Lebensstil, regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining und wenn notwendig die Einnahme von Kalzium- und Vitamin D-Supplementen besonders wichtig. Eine rechtzeitige Diagnose und medikamentöse Therapie bei schweren Fällen (manifeste Osteoporose) kann weitere Knochenbrüche verhindern und die Lebensqualität verbessern. Ich berate Sie gerne hinsichtlich Prävention, Diagnose und Therapie.

Der Vitamin D-Mangel ist häufig und betrifft bis zu 70 % aller Menschen in Österreich. Neben der gut bekannten Funktion im Kalzium- und Knochenstoffwechsel spielt Vitamin D auch bei einer Vielzahl von weiteren Prozessen im menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Vor allem bei Kinderwunsch und während der Schwangerschaft sollte der Vitamin D-Spiegel bestimmt und ein Vitamin D-Mangel jedenfalls vermieden werden.

Raumforderungen der Nebenniere sind häufig ein Zufallsbefund (sogenannte „Inzidentalome“). Diese werden im Rahmen von bildgebenden Untersuchungen (z. B. Sonographie, CT, MR), die aufgrund anderer Beschwerden oder Erkrankungen veranlasst wurden, erkannt. Hier ist zunächst die sichere Unterscheidung von hormoninaktiven und hormonaktiven Raumforderungen, wie. Z.B. einem Cushing-Syndrom, einem Conn-Syndrom oder einem Phäochromozytom wichtig.

Der Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine sehr häufige chronische Erkrankung. Diese kann schwerwiegende Folgen haben. In ca. 10 % der Fälle gibt es eine hormonelle Ursache der Hypertonie, die ursächlich therapiert werden kann. Eine hormonelle Abklärung sollte vor allem bei jungen Patient*innen, schwerer Hypertonie, bei schlanken Menschen ohne familiäre Vorbelastung oder auch bei Elektrolytveränderungen (Hypokaliämie) erfolgen.

Als Transgender bezeichnet man Personen, die sich nicht - oder nicht nur - mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Bei vielen Betroffenen besteht der Wunsch nach einer geschlechtsangleichenden Hormontherapie. Als Internistin und Endokrinologin unterstütze und berate ich Betroffene vor der Hormontherapie. Durch regelmäßige Kontrollen und wenn nötig Therapieanpassungen wird eine möglichst effektive und auch sichere Behandlung ermöglicht.

Die Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Funktion und möglichen Störungen verschiedener hormonproduzierender Organe befasst. Als Endokrinologin behandle ich Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Schilddrüse, der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), der Nebenniere oder auch der Eierstöcke bzw. Hoden. Auch Störungen im Kalziumhaushalt, die Osteoporose, das PCOS (polycystisches Ovar-Syndrom), vermehrte Körperbehaarung (Hirsutismus) oder Geschlechtsinkongruenz (Transgender) gehören zu meinen Spezialgebieten.

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Menopause

Im Alter zwischen Mitte 40 und Mitte 50 stellen die Eierstöcke allmählich die Hormonproduktion ein, was zu einem Absinken des Östrogenspiegels und damit häufig zu Beschwerden führt. Die Wechseljahre einer Frau erfordern nicht immer einer Behandlung. Sind jedoch entweder die Beschwerden sehr belastend oder setzt die Menopause (zu) früh ein, kann neben pflanzlichen auch an eine Hormontherapie gedacht werden.

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Assoz.Prof. Priv.-Doz.in Dr.in Elisabeth Lerchbaum

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